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Auffahrunfall in Hoyerswerda – siebenjähriges Mädchen verletzt

Ein Auffahrunfall in Hoyerswerda hat am Mittwochvormittag drei Fahrzeuge beschädigt. Nach Angaben der Polizeidirektion Görlitz fuhren auf der Elsterstraße zwei Autos auf einen haltenden Lastwagen und aufeinander auf. Ein siebenjähriges Mädchen wurde leicht verletzt. Der Schaden liegt bei rund 7.000 Euro.

Auffahrunfall in Hoyerswerda – siebenjähriges Mädchen verletzt
Symbolfoto Symbolbild Polizei

Auffahrunfall in Hoyerswerda – drei Fahrzeuge beteiligt

Ein 36-Jähriger war gegen 11:15 Uhr mit seinem Lastwagen auf der Elsterstraße unterwegs und musste auf Höhe der Einmündung Am Haag verkehrsbedingt halten. Das Manöver übersah nach Angaben der Polizei offenbar eine 38-jährige Autofahrerin hinter ihm und fuhr auf den Lkw auf. Ein nachfolgender 65-jähriger Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit ihrem Wagen.

Siebenjährige nach Auffahrunfall in Hoyerswerda behandelt

Ein siebenjähriges Mädchen, das in dem mittleren Fahrzeug saß, wurde leicht verletzt und noch vor Ort von Rettungskräften behandelt. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf rund 7.000 Euro. Beamte nahmen den Unfall auf.

Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Bautzen

Bautzen, OT Kleinwelka: In der Nacht zu Mittwoch sind Langfinger auf der Hoyerswerdaer Straße im Ortsteil Kleinwelka bei Bautzen am Werk gewesen. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in einen geparkten Pkw ein und entwendeten dabei offenbar Bargeld in Höhe von knapp 100 Euro. Im Anschluss versuchten die Diebe, in einen nahegelegenen Imbiss einzubrechen. Der Sachschaden belief sich auf etwa 500 Euro. Beamte sicherten umfangreich Spuren. Der örtliche Kriminaldienst ermittelt.

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Bautzen, Teichnitzer Straße: Langfinger sind in der Nacht zu Mittwoch in Bautzen aktiv gewesen und doch leer ausgegangen. Die Unbekannten versuchten, gewaltsam in einen an der Teichnitzer Straße geparkten Wohnanhänger einzudringen. Erfolglos zogen die Diebe von dannen, richteten aber Sachschaden von rund 12.000 Euro an. Beamte erstatteten Anzeige und sicherten umfangreich Spuren. Der örtliche Revierkriminaldienst befasst sich mit dem Fall.

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A 4, zwischen Kodersdorf und Nieder Seifersdorf: Am Wochenende ist es auf der A 4 zwischen Kodersdorf und Nieder Seifersdorf in Richtung Dresden zu einem Diebstahl gekommen. Unbekannte Täter entwendeten eine Rüttelplatte und einen Hydraulikhammer von einer Baustelle. Der Stehlschaden belief sich auf etwa 10.300 Euro. Nach den Gegenständen wird gefahndet. Das Autobahnpolizeirevier ermittelt. Zeugen, die den Diebstahl beobachtet haben oder andere sachdienliche Hinweise zum Ereignis geben können, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion unter der Telefonnummer 03591 3670 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

A 4, Nieder Seifersdorf: Am Mittwoch hat der Verkehrsüberwachungsdienst zusammen mit dem Bundesamt für Logistik und Mobilität fünf Stunden eine gemeinsame Kontrolle des gewerblichen Güterverkehrs auf der BAB 4 bei Nieder Seifersdorf durchgeführt. Mehrere Fahrzeuge wurden dabei unter die Lupe genommen. Im Ergebnis musste ein Sattelanhänger beanstandet werden, da dieser offenbar als verkehrsunsicher begutachtet wurde.

Weißenberg, OT Wurschen: Ein Messteam hat am Mittwoch fünf Stunden eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Weißenberger Straße im Ortsteil Wurschen bei Weißenberg durchgeführt. Im betroffenen Streckenabschnitt befindet sich eine Bushaltestelle und somit gilt dort ein Tempolimit von 30 km/h. Von 585 gemessenen Fahrzeugen waren 27 zu schnell unterwegs. Die Beamten sanktionierten mit 19 Verwarn- und acht Bußgeldverfahren. Den unrühmlichen Tagesrekord stellte ein Fahrzeug mit Bautzener Kennzeichen auf, das mit 57 km/h erfasst wurde. Den Raser erwartet ein Punkt in Flensburg und 115 Euro Bußgeld.

Wachau, OT Leppersdorf: Ein Messteam hat am Dienstag zweieinhalb Stunden eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Dresdener Straße im Ortsteil Leppersdorf bei Wachau durchgeführt. Im betroffenen Streckenabschnitt gilt ein Tempolimit von 30 km/h. Von 89 gemessenen Fahrzeugen waren 14 zu schnell unterwegs. Die Beamten sanktionierten mit zehn Verwarn- und vier Bußgeldverfahren. Den unrühmlichen Tagesrekord stellte ein Fahrzeug mit Dresdener Kennzeichen auf, das mit 58 km/h gemessen wurde. Ein Punkt in Flensburg und 115 Euro Bußgeld werden die Folgen sein.

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