Brandstiftung in Görlitz – Tatverdächtiger nach Zeugenhinweis gestellt
Eine Brandstiftung in Görlitz beschäftigt die Kriminalpolizei. Nach Angaben der Polizeidirektion Görlitz brannte es am späten Mittwochnachmittag in einem leerstehenden Mehrfamilienhaus an der Konsulstraße. Verletzt wurde niemand. Nach einem Zeugenhinweis stellten die Beamten einen 42-jährigen Tatverdächtigen.
Brandstiftung in Görlitz – Feuerwehr löscht in leerstehendem Haus
Gegen 17:00 Uhr war das Feuer in dem leerstehenden Mehrfamilienhaus an der Konsulstraße ausgebrochen. Kameraden der Feuerwehr bannten die Gefahr und löschten die Flammen. Menschen kamen nach Angaben der Polizei nicht zu Schaden. Den Sachschaden beziffern die Beamten nach ersten Erkenntnissen auf rund 50.000 Euro.
Tatverdächtiger nach Brandstiftung in Görlitz ermittelt
Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung stellten Polizeibeamte einen 42-jährigen Tatverdächtigen. Zusätzlich kam ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Der örtliche Revierkriminaldienst hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
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Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Görlitz
Reichenbach/O.L.: Vandalen sind in den vergangenen Tagen in Reichenbach am Werk gewesen. Die Unbekannten gelangten in den Hinterhof eines Gebäudes an der Mittelstraße und schmierten mehrere verfassungsfeindliche Symbole sowie Schriftzüge auf eine Tür sowie ein Fenster. Der Sachschaden belief sich auf rund 200 Euro. Der Staatsschutz ermittelt.
Görlitz, Nieskyer Straße: Dass sich Ladendiebstahl nicht lohnt, haben zwei polnische Tatverdächtige am Mittwochabend in Görlitz zu spüren bekommen. Die 28-Jährige und der 45-Jährige begaben sich in ein Geschäft an der Nieskyer Straße und packten mehrere Parfums im Wert von rund 200 Euro in ihren Rucksack. Offenbar um die Tat zu verdecken, bezahlten die beiden Langfinger Waren im Wert von knapp 30 Euro. Eine Mitarbeiterin ertappte die Diebe und alarmierte die Polizei. Die Ordnungshüter stellten die Tatverdächtigen. Das Diebesgut wurde sichergestellt. Für die polnischen Staatsangehörigen ging es zur Wache. Eine erkennungsdienstliche Behandlung war die Folge. Ein Drogentest reagierte bei den mutmaßlichen Tätern positiv auf Amphetamin. Der Revierkriminaldienst Görlitz befasst sich mit dem Fall.
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