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GörlitzPanorama

Klinikum Görlitz: Vortrag und Telefonaktion zur Demenz

Zum Welt-Alzheimertag am 21. September startet das Städtische Klinikum Görlitz die Kampagne „Demenz früher erkennen“. Dazu gehören Plakate an fünf Standorten in der Stadt, ein öffentlicher Vortrag am 23. September und eine Telefonaktion am 24. September.

Klinikum Görlitz: Vortrag und Telefonaktion zur Demenz
Eines der drei Plakatmotive, die vom 15. bis 24. September in Görlitz hängen. Foto: Städtisches Klinikum Görlitz

Drei Plakate, die beim Lesen stolpern lassen

„Wenn Lücken im Gedächtnis entstehen“, „Wenn Erinnerungen langsam verblassen“ und „Wenn Gedanken ihre Ordnung verlieren“ – das sind die Botschaften der drei Motive, die vom 15. bis 24. September an fünf Standorten in Görlitz hängen sollen. Die ungewöhnliche Schriftgestaltung soll beim Lesen innehalten lassen.

Die Motive stammen aus der Aktion „Gemeinsam Hinschauen“ der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein und ihrer Partner und werden mit deren Genehmigung verwendet.

Vortrag am 23. September im Konferenzzentrum

Am Mittwoch, dem 23. September, spricht Dr. Kersten Guthke, Chefarzt der Klinik für Neurologie, um 17.30 Uhr über „Alzheimer-Demenz – aktuelle Therapie und Prävention“. Veranstaltungsort ist das Konferenzzentrum des Klinikums an der Girbigsdorfer Straße 1–3. Im Anschluss können Fragen gestellt werden, der Eintritt ist frei.

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Einen Tag später, am Donnerstag, dem 24. September, beantwortet Mechthild Guthke, Koordinatorin für Menschen mit Delir und Demenz, von 11 bis 16 Uhr unter 03581 37-3106 allgemeine Fragen zu Demenz, Diagnostik und Unterstützung. Eine Diagnose oder Behandlung ist am Telefon nicht möglich.

Wann eine Abklärung sinnvoll ist

Nicht jede Vergesslichkeit bedeutet Demenz, schreibt das Klinikum. Treten Schwierigkeiten aber wiederholt auf oder beeinträchtigen sie den Alltag, kann eine fachliche Abklärung helfen, die Ursache zu finden. Zur Gedächtnissprechstunde des Hauses und zur Terminvereinbarung gibt es Auskunft unter 03581 37-1828.

Im Krankenhausalltag berücksichtigt das Klinikum nach eigenen Angaben seit Jahren die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Demenz: mit geschulten Mitarbeitenden und Demenzbeauftragten, Orientierungshilfen sowie angepassten Beschäftigungs- und Ernährungsangeboten. Angehörige werden einbezogen und können sich beraten lassen.

Red./Presseinformation

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Foto: Städtisches Klinikum Görlitz (Aufmacher).
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