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Dresden und Umland › Sport

Eislöwen feiern gegen Ravensburg den ersten Saisonsieg

Nach drei Niederlagen zum Auftakt hat Dresden am Sonntag 5:2 gegen die Towerstars gewonnen. Nach sechs Minuten stand es bereits 3:0. Torhüter Marvin Berbner wurde in seinem ersten Spiel als Stammkeeper zum Spieler des Tages gewählt.

Eislöwen feiern gegen Ravensburg den ersten Saisonsieg
Die Dresdner Eislöwen in einem Heimspiel. Archivbild. Foto: Sandro Halank, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Beim Familienspieltag in der Joynext Arena haben die Dresdner Eislöwen am Sonntagnachmittag 5:2 gegen die Ravensburg Towerstars gewonnen – der erste Sieg der Saison nach drei Niederlagen.

Der Start geriet nach Maß. Oliver Granz traf nach zwei Minuten, Alec Ahlroth erhöhte in der vierten, und in der sechsten Minute stellte Tyson Spink nach Vorarbeit seines Bruders Tylor auf 3:0. Ravensburg wechselte daraufhin den Torhüter. Im Powerplay verkürzten die Gäste durch Struthers auf 1:3.

Zwei Tore binnen 23 Sekunden

Im zweiten Drittel legte Dresden nach: Kapitän Dane Fox traf in der 28. Minute, 23 Sekunden später vollendete Tylor Spink zum 5:1. Ein Treffer der Towerstars in der 31. Minute wurde nach Videobeweis gegeben, weil ein Halten ursächlich dafür war, dass das Tor verschoben wurde. Im Schlussdrittel verteidigte Dresden die Führung, Marvin Berbner hielt hinten die Null.

»Natürlich fühlt sich der Sieg gut an«, sagte Cheftrainer Bo Šubr. In den ersten drei Spielen sei die Mannschaft nicht an die Wand gespielt worden, habe aber keinen Weg gefunden zu gewinnen. »Heute hatten wir einen sehr guten Start, haben die Scheiben zum Tor gebracht und es dem Torhüter schwer gemacht.« Auch Berbner habe in seinem ersten Spiel als Stammtorhüter einen sehr guten Job gemacht. Unzufrieden zeigte sich Šubr mit zwei unnötigen Strafzeiten, durch die Ravensburg noch einmal herangekommen sei.

Berbner wurde bei seinem ersten DEL2-Spiel als Starting Goalie zum Spieler des Tages gewählt. Nicht im Aufgebot standen Sebastian Gorcik, Simon Karlsson und der verletzte Janick Schwendener.

Red./Presseinformation

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Foto: Sandro Halank, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Aufmacher).
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