Dresdner Eislöwen verlieren Sachsenderby in Crimmitschau
Zweimal lagen die Eislöwen zurück, zweimal kamen sie heran – am Ende stand eine 3:4-Niederlage bei den Eispiraten. Die Entscheidung fiel drei Minuten vor Schluss.
Im ersten Sachsenderby der Saison haben sich die Dresdner Eislöwen am Freitagabend bei den Eispiraten Crimmitschau mit 3:4 geschlagen geben müssen. Ins Team zurückgekehrt waren Connor Korte, Jacob Ficenec und Janick Schwendener, während Simon Karlsson, Sebastian Gorcik und Tom Knobloch fehlten.
Das erste Drittel gehörte den Gästen, die durch Dane Fox, Tyson Spink und Drew LeBlanc zu Gelegenheiten kamen, aus dem Chancenplus aber kein Tor machten. Im zweiten Abschnitt drehte sich das Bild: Garth brachte Crimmitschau in der 28. Minute in Führung, Dietz erhöhte eine Minute später von der blauen Linie auf 2:0.
Ausgleich und dann doch die Niederlage
Im Schlussdrittel kämpften sich die Eislöwen zurück. Alec Ahlroth drückte den Puck in der 45. Minute zum Anschluss über die Linie, Gregory Kreutzer glich in der 52. Minute am linken Pfosten zum 2:2 aus. Fünf Minuten vor dem Ende traf Streu zur erneuten Führung für die Gastgeber, und als Dresden den Torhüter für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis nahm, erhöhte derselbe Spieler ins leere Tor. Andres verkürzte 44 Sekunden vor Schluss noch auf 3:4.
»Wir haben über weite Strecken ein gutes Spiel gemacht, uns aber durch zwei einfache Puckverluste selbst in eine schwierige Situation gebracht«, sagte Cheftrainer Bo Šubr. Das ziehe sich derzeit ein wenig durch die Spiele. »Wir müssen diese kurzen Phasen mit Fehlern abstellen und weiterarbeiten.«
Red./Presseinformation
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Foto: Sandro Halank, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Aufmacher).
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