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Arnsdorf › Blaulicht

Falscher Bankmitarbeiter ergaunert 20.000 Euro in Fischbach

Die Anrufer verlangten TANs zur angeblichen Stornierung einer Buchung. Eine 35-Jährige gab sie heraus.

Falscher Bankmitarbeiter ergaunert 20.000 Euro in Fischbach
Symbolbild. Foto: Erkaha, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

In Fischbach, einem Ortsteil von Arnsdorf, haben Unbekannte rund 20.000 Euro erbeutet. Sie gaben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus, teilt die Polizeidirektion Görlitz mit.

Die Anrufer gaukelten einer 35-Jährigen vor, zur Stornierung einer Buchung sei die Herausgabe von TANs nötig. Die Frau teilte die geheimen Nummern mit. Bei einem späteren Telefonat mit dem echten Geldinstitut erfuhr sie, dass bereits eine fünfstellige Summe abgebucht worden war. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Bautzen

Auf der A 4 kurz nach der Anschlussstelle Ohorn ist am Montagnachmittag ein Lastwagen auf dem Seitenstreifen in Brand geraten, offenbar wegen eines technischen Defekts. Der Fahrer brachte sich rechtzeitig in Sicherheit, das Fahrzeug brannte trotz Feuerwehreinsatz vollständig aus. Der Schaden liegt bei etwa 100.000 Euro, die Autobahn war in Richtung Dresden fast sechs Stunden gesperrt.

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Auf dem Parkplatz am Kamenzer Bogen in Hoyerswerda ist am Dienstag ein 78-Jähriger bestohlen worden. Er lud seinen Einkauf ein und legte das Portemonnaie kurz ab; ein Radfahrer griff im Vorbeifahren danach. Kurz darauf warf er dem Senior die Geldbörse wieder zu – 200 Euro fehlten. Hinweise nimmt das Polizeirevier Hoyerswerda unter 03571 4650 entgegen.

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In Wilthen sind Unbekannte von Sonntag zu Montag in ein Wirtschaftsgebäude derselben Bildungseinrichtung eingedrungen, in der schon am Wochenende Vandalen 10.000 Euro Schaden angerichtet hatten.

An der Wachbergstraße in Ottendorf-Okrilla haben Diebe zwischen Donnerstag und Dienstag Kupferhaken einer Dachrinne abmontiert. Der Stehlschaden liegt bei rund 2.000 Euro, dazu kommt der Schaden an der Dacheindeckung.

In Bautzen hat eine Streife am Dienstag auf der Straße Vor dem Schülertor einen Autofahrer gestoppt, der offenbar Cannabis konsumiert hatte. In Hoyerswerda war am selben Abend ein 27-Jähriger auf einem E-Scooter unterwegs, dessen Drogentest auf Cannabis und Kokain reagierte. Beide Male ordneten die Beamten eine Blutentnahme an.

Auf der S 106 in Höhe des Abzweigs nach Cölln hat ein Messteam am Montag fünf Stunden lang kontrolliert. Von 567 Fahrzeugen waren 18 bei erlaubten 70 Stundenkilometern zu schnell; der schnellste wurde mit 94 gemessen.

Red./Presseinformation

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Foto: Erkaha, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Aufmacher).
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