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Dresden und UmlandSport

HC Elbflorenz gewinnt Heimauftakt gegen Lübbecke mit 37:31

Vor knapp 1.800 Zuschauern in der BallsportARENA hat der HC Elbflorenz sein erstes Heimspiel der Zweitliga-Saison gewonnen. Nach einem 7:2-Start führten die Dresdner zur Pause mit 21:16. Es ist der dritte Pflichtspielsieg in Folge.

HC Elbflorenz gewinnt Heimauftakt gegen Lübbecke mit 37:31
Die BallsportARENA ist die Heimstätte des HC Elbflorenz. Los geht die Saison allerdings auswärts. Foto: LED287, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Nach zehn Minuten stand es 9:3

Der erste Treffer fiel nach knapp 50 Sekunden durch Oliver Seidler. Lübbecke brauchte gut fünf Minuten bis zum ersten eigenen Tor. Beim 7:2 hatte Dresden sechs seiner Treffer über das Tempospiel erzielt – TuS-Trainer Davor Dominikovic nahm nach 7:28 Minuten die erste Auszeit.

Sie änderte zunächst wenig. Nach zehn Minuten stand es 9:3, Torhüter Marino Mallwitz hatte nach 16 Minuten bereits sieben Paraden gesammelt. Nach 20 Minuten führte Dresden mit 16:9.

Auf Lübbecker Seite hielt vor allem Rechtsaußen Thies Bergemann die Mannschaft im Spiel: sechs Treffer allein in der ersten Halbzeit. Ab der 20. Minute schlichen sich bei Dresden Fehler ein, und mit Tjorven Sturhahn kam bei den Gästen ein neues Element ins Angriffsspiel. Zur Pause stand es 21:16.

Die zweite Hälfte verlief ausgeglichener

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Dresden erhöhte nach dem Seitenwechsel schnell auf 23:16, Lübbecke verkürzte auf 23:18. Danach bekam keine der beiden Abwehrreihen den entscheidenden Zugriff. Den Unterschied machte weiter das Tempospiel: Beim 28:20 nahm Dominikovic seine zweite Auszeit.

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Nach 45 Minuten traf Dominik Skopár per Siebenmeter zum 30:22. Als Louis Bensch auf 33:24 stellte, folgte elf Minuten vor Schluss die dritte Auszeit der Gäste. Lübbecke versuchte es in den Schlussminuten mit Manndeckung und verkürzte damit den Rückstand, am Ausgang änderte das nichts mehr. Endstand 37:31.

Torschützen für Dresden: Skopár 7 (2 Siebenmeter), Seidler 5, Fuhrmann 4, Löser 4, Bensch 3, Norberg 3, Dierberg 3 (1), Preußner 2, Stavast 2, Greß 2, Aktaş 1, Thümmler 1.

„Die Füße auf dem Boden lassen“

Cheftrainer André Haber sagte nach dem Spiel: „Wir wollten von Beginn an hoch emotional sein und ein hohes Level an Mentalität und Einstellung mitbringen. Das ist uns mit dem 7:2-Start sehr gut gelungen.“ In der zweiten Halbzeit hätte man den Vorsprung „mit einigen Ballverlusten noch deutlicher gestalten können“. Man habe Rückenwind, sei „aber gut beraten, die Füße auf dem Boden zu lassen und weiter hart zu arbeiten“.

Für den HC Elbflorenz ist es der dritte Pflichtspielsieg der Saison – nach dem Pokalerfolg in Aue und dem 38:31 in Dormagen zum Auftakt der zweiten Liga.

Red./Presseinformation

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Foto: LED287, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Aufmacher).
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