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Bautzen › Bildung

Bautzener Akademie startet am 9. November mit sechs Vorträgen

Die Vortragsreihe von Stadt und Studienakademie geht in die 18. Runde. Bis April geht es um Vorsorge, KI im Marketing, sorbische Bräuche, Führung und den Strukturwandel. Der Eintritt ist frei.

Bautzener Akademie startet am 9. November mit sechs Vorträgen
Rechts der Mitte über den Dächern: der Dom St. Petri. Er ist die zweite Bischofskirche des Bistums Dresden-Meißen. Foto: Jan-Herm Janßen/Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Die Bautzener Akademie geht in ihre 18. Auflage. Von November bis April gibt es sechs Vorträge, jeweils montags um 18 Uhr im Hörsaal der Staatlichen Studienakademie Bautzen an der Löbauer Straße 1. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Reihe gehört zur Zusammenarbeit der Stadt Bautzen mit dem Campus der Dualen Hochschule Sachsen.

Bautzener Akademie beginnt mit Vorsorge und KI

Den Auftakt macht am 9. November Manuela Strack von der Volkssolidarität Bautzen. Ihr Vortrag heißt „Vorsorge(n) macht Sinn! Umgang mit dementen Menschen im Hinblick auf Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“. Sie erklärt, was geschieht, wenn bei einer Demenz keine Vollmacht vorliegt, und warum man die Regelungen nicht aufschieben sollte.

Am 7. Dezember spricht Prof. Dr. Jörg Hübner über „Vom Zauberlehrling zum Meister? Chancen und Risiken von KI im Marketing regionaler Unternehmen“. Es geht darum, wie Firmen aus der Region Künstliche Intelligenz sinnvoll nutzen können und wo die Grenzen liegen.

Sorbische Bräuche und Lausitzer Strukturwandel in Bautzen

Am 4. Januar stellt Marleen Schindler vom Sorbischen Institut das sorbische Osterei vor, unter dem Titel „Nach den roten Eiern gehen – Das sorbische Osterei zwischen Brauch, Sprache und Symbolik“. Am 1. Februar überträgt Dirigent Ivo Hentschel Erfahrungen aus dem Orchester auf den Berufsalltag, sein Vortrag heißt „Souveränität ist Handwerk: Führung in Echtzeit – aus dem Orchestergraben in Ihren Arbeitsalltag“.

Am 1. März berichten Dr. Andreas Otto und Dr. Anne Seiwert vom Deutschen Zentrum für Astrophysik aus der Transformationsforschung. Sie zeigen an Beispielen, welchen Beitrag die Forschung zum Strukturwandel in der Lausitz leisten kann. Zum Abschluss am 5. April spricht Dr. Susanne Hose vom Sorbischen Institut über „Wilder Mann und Mittagsfrau. Gestalten des Grauens in sorbischen Sagen und Märchen“.

Mehr zum Programm steht auf bautzen.de.

Red./Presseinformation

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Foto: Jan-Herm Janßen/Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (Aufmacher).
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