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Dresden und UmlandSport

Eislöwen verlieren den Saisonauftakt gegen Kassel mit 3:7

Vor ausverkauftem Haus haben die Dresdner Eislöwen ihr erstes Punktspiel verloren. Nach 0:4 kämpften sie sich auf 2:4 heran, am Ende stand ein 3:7 gegen die Kassel Huskies.

Eislöwen verlieren den Saisonauftakt gegen Kassel mit 3:7
Die Dresdner Eislöwen in der JOYNEXT Arena. Archivbild aus der vergangenen Saison. Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Zwei Gegentore im ersten Drittel

4.552 Zuschauer füllten am Freitagabend die JOYNEXT Arena – ausverkauft zum ersten Punktspiel der Saison. Die Eislöwen mussten dabei auf fünf Spieler verzichten: Sebastian Gorcik fällt weiter mit einer Oberkörperverletzung aus, bei Connor Korte, Janick Schwendener, Simon Karlsson und Jacob Ficenec gilt der Status day by day. Karl Gärtner spielte für die KSW IceFighters Leipzig.

Dresden begann mit viel Druck, doch die erste gute Gelegenheit der Gäste saß: In der vierten Minute traf Tristan Keck auf der Außenbahn zur Führung. In Überzahl legte er in der elften Minute nach Zuspiel von Wilkie zum 2:0 nach. Ein eigenes Powerplay brachte den Eislöwen nichts ein.

Von 0:4 auf 2:4

27 Sekunden nach Beginn des zweiten Drittels nutzte O’Donnell einen Fehler im Dresdner Spielaufbau zum 3:0, in der 26. Minute erhöhte Martinovic nach Videobeweis auf 4:0. Marvin Berbner übernahm für Fabian Hegmann im Tor – und die Eislöwen kamen zurück. In der 34. Minute schob Adam Helewka nach Unstimmigkeiten in der Kasseler Defensive zum 1:4 ein, in der 39. Minute traf Bruno Riedl zum 2:4.

Im Schlussdrittel drängte Dresden weiter, kassierte aber in der 44. Minute durch White nach einem Konter das 2:5. Jan Nijenhuis verkürzte eine Minute später ins linke Toreck. Ein Powerplay in der 48. Minute blieb ohne Ertrag; kurz nach Ablauf der Strafe stellte Weidner auf 6:3. In Unterzahl fiel in der 53. Minute das 7:3.

„Die ersten 30 Minuten waren nicht gut genug“

Cheftrainer Bo Subr sagte nach der Partie: „Die ersten 30 Minuten waren einfach nicht gut genug. Wir haben zu viele Scheiben verloren, Kassel zu viel Zeit und Raum gegeben und uns nicht an unsere Struktur gehalten.“ Danach habe die Mannschaft ihr Spiel gespielt und Momentum gehabt, die Fehler seien aber zu kostspielig gewesen. „Wir werden daraus lernen und am Sonntag besser sein.“

Weiter geht es am Sonntag um 18.30 Uhr beim Aufsteiger ECDC Memmingen Indians.

Red./Presseinformation

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Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (Aufmacher).
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