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Weißwasser/O.L. › Sport auch Dresden und Umland

Füchse verlieren das Sachsenderby gegen Dresden mit 2:6

Weißwasser führte nach dem ersten Drittel, dann drehten die Eislöwen die Partie binnen einer Minute. Am Ende trafen sechs verschiedene Dresdner.

Füchse verlieren das Sachsenderby gegen Dresden mit 2:6
Fans der Lausitzer Füchse auf der Tribüne. Foto: Sandro Halank, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die Lausitzer Füchse haben das Sachsenderby am Freitagabend mit 2:6 gegen die Dresdner Eislöwen verloren. Vor heimischem Publikum in der Eisarena lagen sie nach dem ersten Drittel noch vorn.

Bryan Lemos hatte die Gastgeber in Überzahl in Führung gebracht, nachdem der Dresdner Verteidiger Bruno Riedl wegen Beinstellens auf der Strafbank saß. Füchse-Torhüter Anthony Morrone hielt die Führung durch mehrere Paraden fest; auf der Gegenseite verhinderte Marvin Berbner einen höheren Rückstand.

Zwei Tore in 60 Sekunden

Im Mittelabschnitt drehte sich die Partie. In der 22. Minute schob Tomas Andres nach Vorlage von Kapitän Dane Fox zum 1:1 ein. Eine Minute später nutzten die Gäste eine Strafe gegen Samuel Schindler: Nach elf Sekunden Powerplay traf Alec Ahlroth zum 2:1.

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Jacob Schmidt-Svejstrup glich in der 33. Minute ins kurze Eck zum 2:2 aus. Doch noch im zweiten Drittel zogen die Eislöwen wieder davon. In der 48. Minute rutschte ein Schuss von Tomas Sykora aus spitzem Winkel zum 4:2 durch, zwei Minuten später traf Adam Helewka im Powerplay.

Doppelte Unterzahl überstanden

In der Schlussphase versuchten es die Füchse mit einem zusätzlichen Feldspieler, während Dresden in der 57. Minute doppelt in Unterzahl geriet. Die Gäste verteidigten auch das. Den Schlusspunkt setzte Jan Nijenhuis wenige Sekunden vor Ende in Überzahl zum 6:2.

Für die Eislöwen trafen sechs verschiedene Spieler. Deren Trainer Bo Šubr hob nach der Partie die Special Teams hervor: „Wir haben in Überzahl getroffen und die Unterzahlsituationen im letzten Drittel sehr gut verteidigt.“

Red./Presseinformation

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Foto: Sandro Halank, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Aufmacher).
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