Vortrag im Klinikum Görlitz über Herzrhythmusstörungen
Zu den bundesweiten Herzwochen erklärt der Leiter der Rhythmologie am 4. November, welche Behandlungen es gibt. Der Vortrag richtet sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte.
- Wann
- Mittwoch, 4. November 2026
- Veranstaltungsort
- Städtisches Klinikum Görlitz
Herzrasen, ein unregelmäßiger Puls oder spürbare Aussetzer können verunsichern. Im Rahmen der bundesweiten Herzwochen erklärt Privatdozent Dr. med. habil. Timm Seewöster, Leiter der Rhythmologie am Städtischen Klinikum Görlitz, am Mittwoch, 4. November, um 17.30 Uhr, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.
Von Medikamenten bis zur Katheterablation
Herzrhythmusstörungen haben unterschiedliche Ursachen und Ausprägungen und können Menschen jeden Alters treffen. Eine häufige Form ist das Vorhofflimmern. Ob eine Rhythmusstörung vorliegt, untersuchen Ärzte mit einem EKG oder einer längeren Überwachung des Herzrhythmus. Welche Behandlung infrage kommt, richtet sich nach dem Befund und der persönlichen Situation.
Der Vortrag geht auf Medikamente und auf sogenannte Katheterablationen ein. Betroffene und Angehörige sollen so Orientierung zu Diagnostik und Therapie bekommen; eingeladen sind auch alle anderen Interessierten.
Die Rhythmologie ist Teil des kardiologischen Angebots am Klinikum Görlitz, zu dem auch die Herzkathetermedizin gehört.
Red./Presseinformation
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Foto: Nathalie Wittig / Städtisches Klinikum Görlitz (Aufmacher).
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