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Dresden und Umland › Sport

Dresdner Eislöwen drehen das Spiel gegen Bietigheim zum 3:2

Nach 0:2 im zweiten Drittel trafen Ryan MacKinnon, Adam Helewka und Bruno Riedl binnen sechs Minuten. Torhüter Marvin Berbner hielt den Vorsprung in der Schlussphase fest.

Dresdner Eislöwen drehen das Spiel gegen Bietigheim zum 3:2
Die Dresdner Eislöwen in einem Heimspiel. Archivbild aus der Vorsaison. Foto: Sandro Halank, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die Dresdner Eislöwen haben am Freitagabend gegen die Bietigheim Steelers einen 0:2-Rückstand gedreht und 3:2 gewonnen. Cheftrainer Bo Šubr musste weiterhin auf die verletzten Janick Schwendener, Sebastian Gorcik und Simon Karlsson verzichten; im Tor stand erneut Marvin Berbner.

Zwei Gegentore aus Überzahlsituationen

Das erste Drittel blieb chancenarm. Kurz vor der Pause musste Dresden in Unterzahl agieren, und Steve Raabe traf aus zentraler Position zur Führung der Gäste. Im zweiten Abschnitt erhöhte Dresden den Druck, brachte die Scheibe aber nicht über die Linie. Stattdessen fiel in der 35. Minute das 0:2, als Berbner einen Schuss zwar parieren konnte, beim Nachschuss jedoch machtlos war.

Drei Treffer in sechs Minuten für die Eislöwen

Im Schlussdrittel kippte die Partie. In der 48. Minute traf Ryan MacKinnon im Powerplay auf Zuspiel von Dane Fox und Tomas Sykora zum Anschluss. Drei Minuten später glich Adam Helewka nach Vorarbeit von Alec Ahlroth und Tomas Andres aus, wieder in Überzahl. In der 54. Minute zog Bruno Riedl nach Zuspiel von Tylor Spink und Felix Krüger aus der Distanz ab und brachte die Eislöwen erstmals in Führung. Berbner hielt den Vorsprung mit einer weiteren Parade fest.

»Unser Start war nicht optimal«, sagte Šubr nach der Partie. Seine Mannschaft habe ordentlich verteidigt, es hätten aber Tempo und im ersten Drittel auch die nötige Körperlichkeit gefehlt. Zwei Strafen im Angriffsdrittel hätten dem Gegner Schwung gegeben. Nach mehreren Niederlagen merke man den Spielern in solchen Situationen eine gewisse Verunsicherung an.

Red./Presseinformation

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Foto: Sandro Halank, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Aufmacher).
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