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Dresden und UmlandSport

Eislöwen verlieren auch in Memmingen, diesmal mit 3:4

Zwei Spiele, zwei Niederlagen: Nach dem 3:7 gegen Kassel haben die Dresdner Eislöwen auch ihr erstes Auswärtsspiel abgegeben. Beim Aufsteiger in Memmingen glichen sie zweimal aus und verloren doch.

Eislöwen verlieren auch in Memmingen, diesmal mit 3:4
Die Eislöwen in der JOYNEXT Arena. Archivbild. Foto: Sandro Halank, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Fünf Ausfälle, ein Gegentor in Unterzahl

Auf Simon Karlsson, Jacob Ficenec, Sebastian Gorcik, Connor Korte und Janick Schwendener musste Cheftrainer Bo Šubr weiter verzichten, Karl Gärtner spielte für Leipzig, Ivan Komirist für die U20.

Im ersten Drittel erarbeiteten sich die Eislöwen mehr Spielanteile, ohne zu großen Chancen zu kommen. Nach einer Strafe gegen David Suvanto nutzten die Indians ihr Powerplay: Watson zog von der blauen Linie ab, Genaro fälschte ab – unhaltbar für Fabian Hegmann.

Zweimal ausgeglichen

Im zweiten Drittel hielt Hegmann die Dresdner zunächst mit starken Paraden im Spiel. In doppelter Überzahl blieb Dresden zwar ohne Treffer, traf dann aber im einfachen Powerplay: Adam Helewka brachte die Scheibe zum Tor, Alec Ahlroth fälschte ab, der Puck rutschte über den Innenpfosten. Die Freude hielt kurz – Nick Maul stellte in Überzahl auf 2:1.

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In der 33. Minute zog Kapitän Dane Fox direkt nach dem Bully ab; der Treffer hatte nach Videobeweis Bestand, 2:2. Doch wieder trafen die Gastgeber: Brassard bekam in der 36. Minute zu viel Platz, 3:2.

Anschluss in der 55. Minute

Nach einem Zuordnungsfehler in der Abwehr erhöhte Memmingen in der 45. Minute auf 4:2. Dresden erhöhte noch einmal das Tempo, Tomas Andres traf in der 55. Minute zum 3:4 – der Ausgleich fiel trotz des Drucks nicht mehr.

„Memmingen hat heute gut gearbeitet und uns das Leben schwer gemacht. Gleichzeitig haben wir, wie schon am Freitag, heute zu viele Fehler gemacht. Das ist nicht das Hockey, das wir zeigen wollen“, sagte Bo Šubr nach dem Spiel. „Es ist nicht das Wochenende, das wir uns vorgestellt haben.“

Red./Presseinformation

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Foto: Sandro Halank, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Aufmacher).
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