Fallschirmhersteller Spekon baut in Seifhennersdorf aus
Die Spekon Sächsische Spezialkonfektion GmbH in Seifhennersdorf vergrößert ihre Produktion. Bis Ende 2027 investiert das Unternehmen 8,3 Millionen Euro, der Freistaat steuert 2,8 Millionen bei. Der Grund: Die Fertigung stößt an ihre räumlichen Grenzen.
Die Fertigung ist zu klein geworden
Das Textilunternehmen Spekon gehört nach Angaben des sächsischen Wirtschaftsministeriums zu den weltweit führenden Herstellern moderner Fallschirmsysteme. Die Fertigung in Seifhennersdorf stößt inzwischen an ihre räumlichen Grenzen.
Bis Ende 2027 werden die Produktionsflächen deshalb modernisiert und vergrößert. Das Investitionsvolumen beträgt 8,3 Millionen Euro.
2,8 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm
Der Freistaat übernimmt davon 2,8 Millionen Euro. Die Mittel stammen aus dem Bund-Länder-Programm GRW-RIGA – der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“.
Das Ministerium bezeichnet Spekon als „exportstarkes Oberlausitzer Unternehmen“. Der Standort liegt an der Nordstraße in Seifhennersdorf im Landkreis Görlitz.
Spatenstich am 18. September
Offiziell beginnt das Bauvorhaben am Freitag, 18. September, mit dem ersten Spatenstich. Dazu kommt Wirtschaftsminister Dirk Panter nach Seifhennersdorf, geplant ist auch ein Werksrundgang.
Der Termin ist eine Veranstaltung für Medien und nicht öffentlich.
Red./Presseinformation
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Foto: cocoparisienne/Pixabay (Aufmacher).
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