Zittau › Rathaus auch Jonsdorf, Oybin · Panorama
100.000 Euro extra für den Naturpark Zittauer Gebirge
Das sächsische Kabinett hat am Dienstag zusätzliche Mittel für zwei Naturparke beschlossen. Der Landkreis Görlitz erhält 100.000 Euro für das Zittauer Gebirge. Damit soll unter anderem eine Projektstelle finanziert werden.
250.000 Euro für zwei Naturparke
Insgesamt 250.000 Euro zusätzlich gehen im Haushaltsjahr 2026 an die Naturparke Dübener Heide und Zittauer Gebirge. Davon fließen 150.000 Euro an den Landkreis Nordsachsen für die Dübener Heide, 100.000 Euro erhält der Landkreis Görlitz für das Zittauer Gebirge.
Die Förderung erfolgt als Einzelfallförderung. Beschlossen wurden die Mittel bereits im Doppelhaushalt 2025/2026 vom Sächsischen Landtag, das Kabinett hat die Verteilung nun bestätigt.
Eine Projektstelle für Bildung und Presse
Im Zittauer Gebirge wird von dem Geld eine Projektstelle für Bildung für nachhaltige Entwicklung und Öffentlichkeitsarbeit finanziert. Damit sollen nach Angaben des Umweltministeriums die Ergebnisse eines Modellprojekts zur Zusammenarbeit mit Schulen und Kindertageseinrichtungen dauerhaft gesichert werden.
Wählen Sie Ihre Orte – dann stehen deren Meldungen oben auf Ihrer Startseite. Ohne Anmeldung, alles bleibt in Ihrem Browser.
Ort auswählenAnzeige
Weitere Mittel fließen in Lehrmaterial und Ausrüstung sowie in eine erweiterte Beschilderung. Sie soll Besucherinnen und Besucher besser informieren und zugleich die Schutzgebiete sichern.
Ein Projekt gemeinsam mit dem Kultusministerium
Sie wollen Menschen in Bautzen und Görlitz erreichen? Wir sagen Ihnen, was das kostet – ohne Umweg über eine Agentur.
Mediadaten anfordernHervorgehoben wird zudem das Vorhaben „Naturparkschulen gestalten Sachsen – global lernen. Heimat leben.“, das in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus umgesetzt wird.
„Die Naturparke sind unverzichtbare Partner für den Erhalt unserer einzigartigen Natur- und Kulturlandschaften“, erklärt Umweltminister Georg-Ludwig von Breitenbuch. Mit den zusätzlichen Mitteln werde ihre Rolle als regionale Plattformen für Bildung, nachhaltigen Tourismus und Klimaschutz gestärkt.
Drei Naturparke, elf Prozent der Landesfläche
In Sachsen gibt es drei Naturparke: neben der Dübener Heide und dem Zittauer Gebirge noch das Erzgebirge/Vogtland. Zusammen umfassen sie rund elf Prozent der Landesfläche.
Sie sind gesetzlich verankerte Modellregionen, die Naturschutz, nachhaltigen Tourismus, Umweltbildung und regionale Wertschöpfung verbinden sollen. Für die Dübener Heide entstehen aus der Förderung zwei befristete Teilzeitstellen.
Red./Presseinformation
Uns bei Google bevorzugen
Ein Klick, und Google zeigt Ihnen Meldungen aus der Oberlausitz häufiger von uns statt von überregionalen Portalen. Jederzeit widerrufbar.
Als bevorzugte Quelle hinzufügenÖffnet eine Seite bei Google. Funktioniert nur, wenn Sie dort angemeldet sind.
Anzeige
Die Oberlausitz am Abend
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – in zwei Minuten gelesen. Kostenlos, jederzeit abbestellbar.
Wir schicken Ihnen zuerst eine Bestätigungsmail. Erst mit dem Klick darin ist die Anmeldung gültig. Abmeldung jederzeit über den Link am Ende jeder Ausgabe.
Mehr aus Zittau
Blaulicht
Gesuchter zahlt 1.073 Euro am Grenzübergang in Zittau
Bildung
Medienbildung zieht nach Hoyerswerda – Kurse starten in Zittau
Vollsperrung: Mandauer Berg in Zittau
Sie wollen Menschen in Bautzen und Görlitz erreichen? Wir sagen Ihnen, was das kostet – ohne Umweg über eine Agentur.
Mediadaten anfordernAnzeige
Auf den Startbildschirm
Eigenes Symbol, Start ohne Browserleiste, gelesene Artikel auch ohne Netz. Ohne Store, ohne Konto.
Benachrichtigungen gibt es auf dem iPhone nur so – erst ablegen, dann in der App einschalten.
So geht’sEilmeldungen aufs Handy
Nur bei wirklich Wichtigem – Unwetter, Sperrungen, Großeinsätze.
Dabei speichern wir die Adresse dieses Geräts, damit wir es erreichen können – keinen Namen, keine E-Mail-Adresse. Jederzeit abschaltbar. Datenschutz
Foto: Kora27, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Aufmacher).
Hinweise zu diesem Artikel? Schreiben Sie an
redaktion@oberlausitzaktuell.de