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Weißwasser/O.L.Sport

Lausitzer Füchse verlieren 1:3 bei den Eisbären Berlin

Beim amtierenden Deutschen Meister haben die Füchse am Sonntag lange dagegengehalten. Vor ausverkauftem Wellblechpalast blieb es beim 1:3.

Lausitzer Füchse verlieren 1:3 bei den Eisbären Berlin
Foto: Lausitzer Füchse; Thomas Heide

Berlin bestimmt das Tempo

Im Sportforum Hohenschönhausen übernahmen die Gastgeber von Beginn an die Kontrolle. Torhüter Anthony Morrone musste schon nach wenigen Sekunden eingreifen. In der siebten Minute war er machtlos: Yannick Veilleux traf zum 1:0.

Die Füchse verteidigten konzentriert und suchten Entlastung über schnelle Gegenangriffe. Das erste Drittel verlief ohne eine einzige Strafzeit.

Zweites Drittel in Unterzahl

In der 25. Minute mussten die Lausitzer erstmals in Unterzahl spielen – Morrone hielt mehrfach stark. Ein eigenes Powerplay kurz darauf brachte Möglichkeiten, aber keinen Treffer.

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In der 35. Minute nutzte Berlin seine zweite Überzahl: Morrone parierte den ersten Schuss, Ty Ronning setzte beim Abpraller nach – 2:0.

Eine Minute Hoffnung

In der 54. Minute verkürzte Alex Brännstam nach Vorarbeit von Jacob Schmidt-Svejstrup auf 1:2. Die Hoffnung hielt genau eine Minute: Jonas Müller stellte den alten Abstand wieder her. Dabei blieb es.

„Das Tempo ist der größte Unterschied“

„Es war natürlich das erwartete harte Spiel. Wir haben gegen den Deutschen Meister gespielt, und das haben sie uns eigentlich jeden Wechsel spüren lassen. Aber wir haben wirklich sehr, sehr gut dagegengehalten“, sagte Cheftrainer Christof Kreutzer.

Woran zu arbeiten sei, habe das Spiel deutlich gezeigt: „Heute hat man gesehen, dass das Tempo der größte Unterschied zwischen den Ligen ist. Wenn man dann auf eine Mannschaft wie die Eisbären Berlin trifft, die mit das höchste Tempo in der ersten Liga spielt, ist das natürlich sehr schwierig.“

Red./Presseinformation

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Foto: Lausitzer Füchse; Thomas Heide (Aufmacher).
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