Kundenkarte bringt Bischofswerda 3.600 Euro ein
Ein Prozent jedes Einkaufs floss ein Jahr lang in einen Spendentopf für die Innenstadt. Zuerst soll freies WLAN auf dem Altmarkt entstehen.
Ein Jahr nach Einführung der „Bischofswerda-Karte“ hat Maik Kuhrt, Inhaber des Edeka-Marktes an der Stolpener Straße, 3.600 Euro an Oberbürgermeister Holm Große übergeben. Ein Prozent jedes Einkaufswerts mit der kostenfreien Kundenkarte war in den Spendentopf geflossen.
„Hier ist die enge Verbindung der Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Markt und unserer Stadt sichtbar geworden“, sagte Große. Für Kuhrt ist die Aktion ein Herzensprojekt: „Man hat gemerkt, dass die Aktion ankam.“
Das Geld ist zweckgebunden und soll die Innenstadt attraktiver machen. Im ersten Schritt ist freies WLAN auf dem Altmarkt geplant. Wirksam werden soll die Spende vor allem in Verbindung mit dem neuen Förderprogramm „Stadtmitte Schiebock“ aus der Städtebauförderung „Lebendige Zentren“.
Red./Presseinformation
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