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Dresden: 26 Wohnungen wegen Kinderpornografie durchsucht
Mit 130 Beamten haben Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Dresden am Dienstag erneut 26 Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht – in Dresden und in den Landkreisen Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Meißen. Sichergestellt wurden unter anderem 59 Handys, 43 Computer und über 100 weitere digitale Speichermedien.
26 Beschuldigte, drei Landkreise
Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden haben am 15. September nach eigenen Angaben „im Rahmen einer ‚Gemeinsamen Einsatzmaßnahme Kinderpornographie‘ erneut umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen realisiert“. Es war also nicht die erste Aktion dieser Art.
Durchsucht wurden 26 Wohnungen und Geschäftsräume in Dresden sowie in den Landkreisen Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Meißen. Sie stehen im Zusammenhang mit Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Dresden gegen 26 Beschuldigte.
An dem Einsatz waren 130 Beamte beteiligt. Die Kriminalisten der Polizeidirektion Dresden wurden von Beamten der sächsischen Bereitschaftspolizei unterstützt. Mit der konzertierten Aktion solle „dem Deliktsfeld der Kinder- und Jugendpornographie begegnet werden“, teilen Staatsanwaltschaft und Polizei mit.
Was sichergestellt wurde
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Bei den Maßnahmen stellten die Beamten nach Angaben der Behörden umfangreiche Beweismittel sicher, insbesondere 59 Handys, 43 Computer beziehungsweise Laptops und über 100 andere digitale Speichermedien.
Zudem fanden die Polizeibeamten eine Weltkriegspistole samt Munition, einen Schlagring sowie pyrotechnische Erzeugnisse und Cannabis.
Wie es weitergeht
Die Ermittlungen in den einzelnen Verfahren dauern an. Sie werden nach Angaben der Staatsanwaltschaft „insbesondere aufgrund der nunmehr erforderlichen aufwändigen Auswertung der sichergestellten Speichertechnik noch einige Zeit in Anspruch nehmen“.
Für alle Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.
Red./Presseinformation
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